Das Bildformat WebP

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WebP ist ein von Google 2010 entwickeltes Bildformat und ist speziell für die Anforderungen des Web entwickelt worden und ermöglicht bei einem sehr geringen Qualitätsverlust eine extrem geringe Dateigröße.

Bis über 30% geringere Dateigrößen bekommt man mit WebP im Vergleich zu JPEG, was zur Folge hat, dass Webseiten viel schneller laden.

WebP ist nicht nur für statische Bilder, es unterstützt auch Animationen, XMP-Metadaten, ICC-Profile oder Transparenz (Alphakanal).

Wer verwendet WebP in der Praxis?

Natürlich gehört Google dazu, aber auch Netflix, Amazon, Yahoo, Walmart, eBay, The Guardian, Fortune oder USA Today. Also sehr große und einflussreiche Firmen setzen auf das moderne Bildformat.

Google verwendet das effiziente Bildformat und spart sich sehr viele Terabyte an Datentransfer täglich.

Welche Browser unterstützen WebP?

Im Grunde wird das Bildformat von fast allen Browsern unterstützt wie Chrome, Firefox, Edge oder Opera, für weitere Infos gibt es diese Webseite.

Nur Apple will nicht dabei sein, denn Safari für iOS und macOS unterstützt WebP leider nicht. Vermutlich will Apple sein eigenes HEIF-Bildformat als Standard durchsetzen, was aber eher schwer werden kann mit so wenig Marktanteil des Safari-Browsers.

Unterstützung für Grafikprogrammen

Programme wie Pixelmator, Photoshop, GIMP, IrfanView, Paint.NET, XnView unterstützen WebP entweder mit oder ohne zusätzlichem Plugin.

WebP und Photoshop

Von sich aus unterstützt Photoshop das WebP Bildformat nicht, dafür gibt es aber ein Plugin von Telegraphics.

Dieses Plugin ermöglicht dir das lesen und abspeichern von WebP und WebP Lossless unter „Speichern unter…“.

Dann öffnet sich ein Dialogfeld und du kannst die Qualität und ein paar weitere Einstellungen vornehmen vor dem abspeichern.

WebP Format aus Photoshop heraus abspeichern.

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