5 wichtige Regeln, die du in Photoshop einhalten solltest

Photoshop 5 wichtige Regeln

Die meisten lernen sich Photoshop vermutlich selbst aus YouTube, Blogs oder Bücher, da kann es aber schnell zu Angewohnheiten kommen, die eher nachteilig für eine effiziente Arbeitsweise sind.

Hier zeige ich dir 5 Wichtige Regeln an die du dich halten kannst und die dein Leben mit Photoshop erleichtern werden.

Die 5 wichtigen Regeln für Photoshop

1. Benenne deine Ebenen

Eines der wichtigsten Regeln wenn du mit Photoshop arbeitest ist es die einzelnen Ebenen sinnvoll zu benennen.

Denn es gibt nichts schlimmeres als nach ein paar Tagen die Photoshop-Datei wieder zu öffnen und du weißt von vielen Ebenen nicht mehr was diese machen, da steht dann „Ebene Kopie 1, Ebene Kopie 2, Ebene Kopie 3…“.

2. Halte Ordnung mit Gruppen

In Photoshop kannst du deine Ebenen in Gruppen „gruppieren“, eine Gruppe hat ein Ordnersymbol und hilft dir wirklich sehr bei der Ordnung deiner Ebenen.

Und auch hier gilt das selbe wie bei den Ebenen, die Benennung ist sehr wichtig.

So bist du bei Änderungen sehr schnell.

3. Besser arbeiten mit Arbeitsbereiche

Arbeitsbereiche helfen dir noch besser und ohne Chaos zu arbeiten.

Du findest die Arbeitsbereiche unter „Fenster -> Arbeitsbereiche“, dort findest du schon Vorlagen von Adobe, kannst aber auch deine eigenen Arbeitsbereiche für dich abspeichern.

Wenn du noch nicht weißt was ei Arbeitsbereich ist, die ganzen Fenster und Panele, die du in Photoshop hast kannst du ja nach belieben ein und ausblenden, oder herumschieben und platzieren wo du diese benötigst, wenn du Photoshop schließt, denn merkt sich Photoshop diesen Zustand und sieht bei nächsten Start wieder genauso aus wie du es verlassen hast.

Genau das kannst du dir als Arbeitsbereich abspeichern und so für verschiedene Situationen je einen Arbeitsbereich haben und hin und her springen.

4. Strukturiere deine Dateien

Manche Menschen haben eine sehr schlechte Angewohnheit und zwar mit den Namen der Photoshop Dateien.

Da steht dann so etwas wie „datei_neu“, „datei_neu2“, „datei_neu_final“, „datei_final“, „datei_final_neu“…

Das funktioniert natürlich nicht, denn in den meisten Fällen ist die Datei dann doch noch nicht „final“.

Besser ist es mit einer klaren Struktur, die zum Beispiel so aussehen kann: „Name_Typ_Größe_Version“.

Der Name steht für einen Kunden, oder ein bestimmtes Projekt, der Typ sagt etwas aus ob es sich zum Beispiel um einen Flyer, Visitenkarte, Webseite, E-Mail… handelt.

Die Größe muss nicht, ist aber manchmal ganz praktisch und die Version wird mit „v1“, „v2“, „v3“ und so weiter fortgeführt.

Das ganze kann dann in etwa so aussehen: „URBAN-BASE_Webseite-Banner_300x80_v2.psd“.

Wenn du diese Struktur einhaltest, dann kann fast nichts mehr schief gehen bei den Dateinamen.

5. Überprüfe dein Design

Auch mir ist das schon des öfteren passiert, ich entwerfe etwas und überprüfe aber die Rechtschreibung nicht gründlich genug.

Gerade bei größeren Projekten, wenn du länger davor sitzt kann es passieren das du einen kleinen Rechtschreibfehler einfach übersiehst, auch beim durchlesen während der Gestaltung.

Deshalb ist es oft ganz gut wenn du fertig bist, eine kleine Pause zu machen und die Texte Zeile für Zeile, Wort für Wort durchzugehen.

Mario

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Er ist als professioneller Fotograf im Bereich Food, People und Mode tätig.
Auch als Trainer für Photoshop und Lightroom gibt er sein Wissen weiter.

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