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Stability Matrix: Die „Creative Cloud“ für KI-Bilder (Anleitung für Fotografen)

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Einleitung: Das „Terminal“-Trauma

Hand aufs Herz: Wie oft hast du dir in den letzten Monaten atemberaubende AI-Bilder angesehen, dir gedacht „Das will ich auch können“, und hast dann enthusiastisch nach einer Anleitung gegoogelt?

Und wie schnell ist diese Euphorie verflogen, als du auf einer GitHub-Seite gelandet bist?

Wenn du wie die meisten Fotografen und Bildbearbeiter tickst, dann ist deine Welt visuell. Du denkst in Blendenstufen, Gradationskurven und Pinselspitzen. Du bist es gewohnt, eine .exe oder .dmg Datei herunterzuladen, doppelt zu klicken und loszulegen. Wir sind „Adobe-Kinder“. Wir mögen schöne Benutzeroberflächen.

Doch die AI-Welt war bisher anders.

Sie war ein dunkler Ort voller schwarzer Fenster mit kryptischem weißem Text. Anleitungen klangen oft so:

„Klone das Repository, erstelle ein Virtual Environment, installiere Python 3.10.6 (bloß nicht 3.11!), update deine PIP-Dependencies und hoffe, dass Torch mit Cuda harmoniert.“

Bitte was?

Ich kenne viele brillante Fotografen, die an genau diesem Punkt aufgegeben haben. Nicht, weil sie nicht kreativ genug wären. Sondern weil sie keine Lust hatten, ein Informatik-Studium nachzuholen, nur um ein Bild zu generieren. Das ist das „Terminal-Trauma“: Die Angst, etwas am Computer kaputtzumachen, nur weil man einen falschen Befehl in die Eingabeaufforderung getippt hat.

Die gute Nachricht ist: Diese Zeiten sind vorbei.

Du musst kein Entwickler mehr sein, um lokale KI auf deinem PC laufen zu lassen. Du musst nie wieder ein schwarzes Code-Fenster öffnen. Es gibt mittlerweile eine Lösung, die so einfach funktioniert wie der Adobe Creative Cloud Manager.

Sie heißt Stability Matrix. Und heute zeige ich dir, wie du damit in weniger als 10 Minuten dein erstes AI-Bild generierst – ganz ohne Kopfschmerzen.





Was ist Stability Matrix?

Um zu verstehen, warum Stability Matrix so genial ist, müssen wir kurz klären, wie AI-Bildgenerierung normalerweise funktioniert.

Bisher war es so: Du wolltest Stable Diffusion nutzen? Dann hast du dir eine spezielle Version (ein sogenanntes „Repository“) von GitHub geladen. Wolltest du danach ComfyUI ausprobieren? Wieder von vorne: Neue Installation, neuer Ordner, neues Python-Setup.

Das Ergebnis war ein Chaos auf der Festplatte. Überall verstreute Dateien, verschiedene Versionen und Updates, die man manuell einpflegen musste.

Stability Matrix räumt damit auf.

Stell es dir exakt so vor wie die Adobe Creative Cloud Desktop-App. Die Creative Cloud ist nicht das Programm, mit dem du arbeitest – sie ist der Manager, der deine Programme verwaltet. Und genau das macht Stability Matrix.

Der ultimative Übersetzer

Hier ist die „Übersetzung“ für Fotografen:

  • Stability Matrix = Dein Creative Cloud Manager. Hierüber installierst und startest du alles.
  • Stable Diffusion WebUI Forge = Das ist das Photoshop der AI-Welt. Der Standard, den fast jeder nutzt. Kann alles, ist aber manchmal etwas überladen.
  • ComfyUI = Das ist das After Effects der AI-Welt. Es basiert auf „Nodes“ (Knotenpunkten). Extrem mächtig, aber man muss sich reinfuchsen.

Warum es besser ist als die manuelle Installation

  1. One-Click-Installation: In Stability Matrix klickst du einfach auf „Package hinzufügen“, wählst z.B. Stable Diffusion WebUI Forge aus, und die Software erledigt den Rest. Sie lädt die nötigen Python-Dateien im Hintergrund, isoliert sie (damit sie sich nicht gegenseitig stören) und präsentiert dir am Ende einfach einen grünen „Launch“-Button.
  2. Alles in einem Ordner (Portabel!): Das ist ein riesiger Vorteil für Backups. Alles, was Stability Matrix macht, bleibt in einem einzigen Ordner.
    • Du willst deinen PC neu aufsetzen? Kopier einfach den Ordner auf eine externe Festplatte.
    • Du hast etwas kaputtgemacht? Lösch den Ordner und fang neu an. Es bleiben keine Reste in deinem Windows-System zurück.
  3. Updates ohne Angst: Früher hatte man Angst vor dem „Git Pull“ (Update-Befehl), weil oft danach nichts mehr ging. Stability Matrix verwaltet Updates für dich und lässt dich oft sogar zu alten Versionen zurückkehren, falls mal etwas hakt.

Kurz gesagt: Stability Matrix verwandelt das Hacker-Tool „Stable Diffusion“ in eine ganz normale Windows-Anwendung.

Aber das absolut beste Feature – und der Grund, warum du dir damit hunderte Gigabyte an Speicherplatz sparst – zeige ich dir im nächsten Abschnitt. Das ist der sogenannte „Shared Model Manager“.

Das Killer-Feature: Der „Model Manager“

Wenn du als Fotograf denkst, RAW-Dateien seien groß, dann willkommen in der Welt der KI.

Ein durchschnittliches RAW-Foto hat vielleicht 40-50 MB. Ein einziges, hochwertiges Stable Diffusion Modell (eine sogenannte .safetensors Datei) ist 2 bis 6 Gigabyte groß oder sogar noch größer.

Und hier beginnt normalerweise das Drama: Angenommen, du willst Stable Diffusion WebUI Forge und ComfyUI nutzen. Bei der manuellen Installation haben beide Programme ihre eigenen Ordner. Das heißt: Du lädst das beliebte Modell „Juggernaut XL“ herunter und speicherst es im WebUI-Ordner. Dann willst du es in ComfyUI nutzen und musst es nochmal herunterladen oder kopieren.

Das bedeutet du hast Gigabytes an Dateien doppelt auf der Festplatte.

Wenn du dann noch anfängst, verschiedene Stile (LoRAs) und ControlNet-Modelle zu sammeln, ist deine 500GB SSD voll, bevor du „Prompt“ sagen kannst. Du wirst zum „Daten-Messi“, ohne es zu wollen.

Die Lösung: Ein Ordner für alle

Stability Matrix ist hier intelligenter. Es nutzt eine zentrale Datenbank.

Du lädst ein Modell einmal herunter. Stability Matrix speichert es in einem gemeinsamen „Models“-Ordner und verknüpft diesen virtuell mit all deinen installierten Programmen (Stable Diffusion WebUI Forge, ComfyUI, etc.).

  • Jedes Programm „denkt“, es hätte die Datei in der eigenen Ordnerstruktur.
  • Aber auf der Festplatte liegt sie physikalisch nur einmal.

Das spart dir nicht nur hunderte Gigabyte an Platz, sondern auch nerviges Hin-und-Her-Kopieren.

Der integrierte „App Store“ (CivitAI Browser)

Es kommt noch besser: Du musst nicht mehr manuell auf Webseiten wie Civitai.com gehen, dich durch Werbung klicken, Dateien herunterladen und dann suchen, in welchen Unterordner sie gehören.

Stability Matrix hat einen eingebauten Model-Browser. Du siehst ein Vorschaubild, das dir gefällt? Klick auf „Import“. Stability Matrix lädt es runter, sortiert es richtig ein (Checkpoints zu Checkpoints, LoRAs zu LoRAs) und macht es sofort verfügbar.


Wichtiger Hardware-Tipp: Unterschätze den Platzbedarf nicht

Auch mit diesem genialen Spar-Feature warne ich dich vor: AI macht süchtig. Du wirst Modelle testen wollen. Viele Modelle.

Mein „Models“-Ordner ist mittlerweile über 300 GB groß. Wenn du das alles auf deiner internen Windows-Festplatte speicherst, wird dein PC irgendwann langsam. Außerdem müssen diese riesigen Dateien extrem schnell geladen werden, wenn du zwischen Modellen wechselst. Eine alte HDD-Festplatte bremst dich hier etwas aus.

Mein Setup-Tipp: Installiere Stability Matrix komplett auf einer externen NVMe-SSD. So bleibt das Windows sauber, und di kannst deine „AI-Bibliothek“ einfach an den Laptop mitnehmen, wenn ich unterwegs bin.

Meine Empfehlung:

  • Die Robuste: SanDisk Extreme Portable SSD – Perfekt, wenn du sie auch mal in den Fotorucksack wirfst.
  • Der Leistungssieger: Samsung T9 – Extrem schnell beim Laden der Modelle (wichtig, damit ComfyUI nicht hängt!).

Tu dir selbst einen Gefallen und fang gar nicht erst an, deine C: Festplatte damit vollzustopfen. Falls du mehrere Festplatten in deinem PC hast kannst das erstmal versuchen.

Tutorial: In 5 Minuten zum ersten Bild

Genug der Theorie. Jetzt installieren wir das Ganze. Und wenn ich sage „installieren“, meine ich eigentlich nur: Eine Datei entpacken.

Hier ist dein Fahrplan zum ersten AI-Bild:

Schritt 1: Der Download

Geh auf die GitHub-Seite von Stability Matrix, das ist die Releases Seite und lade die Datei unter „Asssets“ herunter je nach dem ob du Windows macOS oder Linux nutzt herunter.

Hier zeige ich den Ablauf unter Windows, dieser ist aber überall ähnlich.

Schritt 2: Der richtige Ort (Wichtig!)

Entpacke die Datei nicht einfach in deinen „Downloads“-Ordner. Verschiebe die StabilityMatrix.exe dorthin, wo du viel Platz hast (z.B. auf deine externe SSD oder zweiten Festplatte). Erstelle einen Ordner namens „AI“. Doppelklicke die .exe. Das war’s. Keine Installation, das Programm ist sofort da.

Schritt 3: Dein „Paket“ wählen: Stable Diffusion WebUI Forge

Beim ersten Start fragt dich Stability Matrix, was du installieren willst. Wähle hier unbedingt Stable Diffusion WebUI Forge.

Warum Forge? Das „normale“ Stable Diffusion (Automatic1111) ist oft langsam und speicherhungrig. Forge sieht exakt gleich aus, ist aber unter der Haube massiv optimiert. Es ist wie der Unterschied zwischen einem überladenen Photoshop und einem schlanken, schnellen Lightroom. Es holt selbst aus älteren Grafikkarten 30-40% mehr Leistung heraus.

Klicke auf Install.

Schritt 4: Geduld (Der Kaffee-Moment)

Jetzt arbeitet Stability Matrix für dich. Es lädt die Software und das Basis-Modell herunter. Je nach Internetleitung dauert das ein paar Minuten. Hol dir einen Kaffee.

Schritt 5: Der Start („Launch“)

Sobald der Balken voll ist, wird der Button grün: Launch. Klick drauf. Dein Browser öffnet sich automatisch mit der Benutzeroberfläche.

Schritt 6: Dein erstes Bild generieren

Lass dich von den vielen Reglern nicht einschüchtern (wir sind Fotografen, wir lieben Regler!).

  • Oben links bei „Checkpoint“ sollte bereits ein Modell ausgewählt sein.
  • Darunter siehst du das Feld „Prompt“. Tippe hier ein: photo of a futuristic city, cinematic lighting, sunset, 8k, highly detailed
  • Klicke auf den großen orangen Button Generate.

Hörst du, wie die Lüfter deiner Grafikkarte anspringen? Das ist der Sound von Kreativität (und Rechenleistung). Nach wenigen Sekunden erscheint dein Bild.

Hardware-Check

Du hast Forge installiert – die schnellste Software, die es aktuell gibt. Aber wenn die Bildgenerierung bei dir trotzdem 2 Minuten dauert, der PC einfriert oder du ständig „Out of Memory“ Fehler bekommst, dann liegt es nicht an der Software.

Willkommen in der harten Realität der AI-Hardware.

Während Lightroom und Photoshop vor allem einen starken Prozessor (CPU) und viel Arbeitsspeicher (RAM) lieben, interessiert sich Stable Diffusion fast gar nicht dafür. Für AI gibt es nur einen Gott: Die Grafikkarte (GPU).

Regel Nr. 1: Es muss NVIDIA sein (Wegen CUDA)

Vielleicht hast du eine AMD-Grafikkarte oder einen Mac. Ja, es gibt Wege, AI auch dort laufen zu lassen.

Der Grund heißt CUDA. Das ist eine Technologie, die nur in NVIDIA-Karten steckt. Fast alle AI-Entwicklungen (Stable Diffusion, Flux, ComfyUI) werden primär für CUDA optimiert.

  • Mit NVIDIA: Du klickst „Generieren“, es läuft.
  • Ohne NVIDIA: Du kämpfst mit Treibern, ZLUDA, DirectML und hast oft nur die halbe Geschwindigkeit oder Grafikfehler.

Deshalb basieren alle meine Empfehlungen unten ausschließlich auf NVIDIA. Alles andere ist für Einsteiger Frust pur.

Regel Nr. 2: VRAM ist wichtiger als Chip-Power

Fotografen kennen Megapixel. AI-Artists kennen VRAM (Video-RAM). Das ist der Speicher auf deiner Grafikkarte.

Wenn du ein Bild generierst, muss das komplette AI-Modell (z.B. Flux oder SDXL) in diesen Speicher geladen werden.

  • 4 GB VRAM: Vergiss es. Das reicht kaum für einfache Bilder.
  • 8 GB VRAM: Das absolute Minimum. Es geht, aber bei hohen Auflösungen stürzt Forge ab.
  • 12 GB VRAM: Der gute Einstieg.
  • 16 GB VRAM: Der „Sweet Spot“. Damit bist du sicher für die Zukunft (und für Flux).
  • 24 GB VRAM: Luxusklasse für Profis oder Einsteiger die Geld hassen.

Meine Grafikkarten-Empfehlungen (2026 Edition)

Hier sind die drei Karten, die ich aktuell empfehle – je nach deinem Budget:

1. Der Preis-Leistungs-König (Einsteiger): NVIDIA GeForce RTX 3060 (12GB)

Lass dich nicht davon täuschen, dass es eine „alte“ 30er-Karte ist. Warum sie genial ist: Sie ist günstig und hat 12 GB VRAM. Das ist mehr Speicher als viele neuere, teurere Karten haben. Sie ist etwas langsamer beim Rechnen, aber sie stürzt nicht ab, weil ihr der Speicher ausgeht.

2. Die „Vernunft-Karte“ (Meine Top-Empfehlung): NVIDIA GeForce RTX 4060 Ti (16GB Version!)

Achtung: Es gibt diese Karte mit 8GB und 16GB. Kaufe niemals die 8GB Version für AI! Die 16GB Version ist aktuell die beste Karte für AI-Artists, die nicht 1000€ ausgeben wollen. Sie hat genug Speicher für das neue „Flux“-Modell und ist sehr schnell dank der 40er-Architektur.

3. Mein Setup: NVIDIA GeForce RTX 5070 Ti

Das ist die Karte, die ich selbst in meinem Rechner habe. Die neue 50er-Serie (Blackwell-Architektur) ist ein Monster für KI-Anwendungen. Sie hat nicht nur den nötigen VRAM, sondern extrem schnelle Tensor-Cores. Während andere noch warten, ist mein Bild mit dieser Karte oft schon fertig. Wenn du vorhast, AI nicht nur zum Spielen, sondern professionell (z.B. für Upscaling von Kundenfotos) zu nutzen, ist das die Investition, die dir am meisten Zeit spart.

Ich habe die ASUS Prime GeForce RTX 5070 Ti, mir gefällt an der das minimalistische Design, das beste ist sie hat keine LEDs.

  • Perfekt für: Profis und alle, die keine Kompromisse bei der Geschwindigkeit machen wollen.
  • RTX 5070 Ti ansehen

Speicherplatz: Die unterschätzte Bremse

Wie im Kapitel über Stability Matrix erwähnt: AI-Modelle fressen Speicherplatz. Aber nicht nur die Größe ist wichtig, sondern die Geschwindigkeit. Wenn du zwischen Modellen wechselst (z.B. von „Fotorealismus“ zu „Anime“), müssen 6 GB Daten oder mehr von der Festplatte in die Grafikkarte geschaufelt werden.

  • Alte HDD: Du wartest 30 Sekunden. Der Flow ist weg.
  • NVMe SSD: Du wartest 2 Sekunden.

Da dein „Models“-Ordner schnell 500 GB knacken kann, empfehle ich dringend eine dedizierte AI-Festplatte, damit dein Windows nicht verstopft wird.

Für Laptop-Nutzer & Flexible (Externe SSDs)

Um dein AI-Studio zwischen PC und Laptop zu wechseln. Wichtig ist hier USB 3.2 Gen 2 Geschwindigkeit.

  • Die Unkaputtbare: SanDisk Extreme Portable SSD (2TB oder 4TB). Robust, gummiert, schnell. Perfekt, wenn du sie auch für Foto-Backups nutzt.
  • Der Turbo (Mein Favorit): Samsung T9. Das ist der Nachfolger der beliebten T7. Mit USB 3.2 Gen 2×2 ist sie theoretisch doppelt so schnell wie der Vorgänger. Das Laden von großen Flux-Modellen fühlt sich damit fast so an, als wären sie direkt auf dem PC installiert. Wenn du USB-C Anschlüsse hast, ist das die beste Wahl.

Für Desktop-Nutzer (Interne M.2 SSDs)

Wenn du einen Stand-PC hast, bau eine zusätzliche M.2 NVMe ein. Nichts ist schneller.

Mario

- Er ist als professioneller Fotograf im Bereich Food, People und Mode tätig. Auch als Trainer für Photoshop und Lightroom gibt er sein Wissen weiter.

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